Achtsamkeit – Du bist selbst Dein Kapital


■ Als Anleitung zum Leben stellen sich viele wohl kleine Tipps vor, wie man sein Leben erweitern, verbessern und optimieren kann. Doch es ist auch eine gute Grundlage nötig. Man braucht die richtige Einstellung oder auch mehrere davon. Eine wichtige Sache ist es, zu erkennen, was man hat und was einem nicht weggenommen werden oder verloren gehen kann – und das ist der Körper und der Geist. Bildung ist einem sicher. Und man sollte auf seine Gesundheit achten. Als erkrankter Mensch kann einem da etwas widerfahren, was dieses Kapital einschränkt, jedoch bleibt es das Wichtigste was man hat. Das ist einem selten klar. Für das eigene Leben ist es das Wertvollste. Auch wenn manche Leute wohl dem Leben ihrer Mitmenschen ein Preisschild anheften. Wenn auch nur für Stunden ihrer Arbeits- bzw. Lebenszeit. Manchmal ist man auch gezwungen, den €uros nachzulaufen oder kommt vor lauter Terminen wie in eine Art Hamsterrad. Es ist beneidenswert, wenn man sich eine gewisse Leichtigkeit erhalten kann. Diese hat man sich wohl manchmal hart zu erarbeiten. Etwa wenn man nicht viel tun kann, um etwas zu verbessern und trotzdem „durch muss“. Etwas kann man jedoch versuchen: sich nicht alles zu sehr zu Herzen nehmen. Das ist Achtsamkeit. Denn man muss auch auf die eigene Psyche und das eigene Wohl aufpassen.
Weniges ist nur auf eine Weise zu sehen. Mit einigen geistigen „Tricks“ kann man wohl bei kleinen Dingen zu anderen Ansichten kommen. Man braucht eine gewisse Flexibilität, aber dann kann man daran arbeiten, das Positive in den Vordergrund zu stellen.

Kritische Geister könnten dazu wohl sagen, sich selbst zu belügen. Jedoch braucht der erste Gedanke nicht der letzte zu bleiben, vielleicht bekommt man noch einen besseren hin! Achtsamkeit ist für mich eine Einstellung zum eigenen Leben. Im Internet ist viel zur Achtsamkeit zu finden. Es ist wie eine Modeerscheinung und man versteht einiges unter dem Begriff. Meine Suche führte mich besonders zum Verständnis des Wortes in der Psychologie. Dabei erfuhr ich, dass die Wahrheit wohl seltener ist, als man denkt. Oft meint man zu wissen, warum man etwas tut. Die Motivation, die „in Wahrheit“ dahinter steckt, ist jedoch manchmal eine andere, z.B. wenn man „nett“ sein will und in Wahrheit ist es Egoismus, weil man keine Lust hat, das „Problem“ anzusprechen, das man eventuell mit etwas hat. Man hat eigene „Krankheiten“ und „Programme im Kopf“ oder unbekannte Gründe für Gefühle. Ich fand etwa zu den „Programmen im Kopf“, dass man die Theorie aufgestellt hat, dass man als Kind geliebt werden will. Deswegen kopiert man z.B. unbewusst Verhaltensweisen der Eltern, die diese jedoch an sich selbst gar nicht mögen. Dies kann zu Unzufriedenheit und Missverständnissen zwischen Eltern und Kind führen. Doch man folgt eben seiner Programmierung.
■ FE
Quellen: Youtube Kanal: Yod Udo Kolitscher,
Titel: Wie kann ich die Verletzungen aus der
Kindheit transformieren
Wikipedia: Artikel zur Achtsamkeit

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